Neugier und Perfektionismus sind manchmal ein merkwürdiges Paar. Einerseits möchte ich Dinge verstehen, durchdringen und möglichst gut machen. Andererseits weiß ich, dass man oft erst durch Ausprobieren, Umwege und manchmal auch durch Fehler wirklich etwas Neues entdeckt. Und gelegentlich verbrenne ich mir dabei die Finger: an meinem Holzbackofen sogar im wahrsten Sinne des Wortes.

Technik hat mich schon früh fasziniert. Aus der Begeisterung für Computer und Programmierung wurde irgendwann ein Beruf. Mein Weg führte mich über die Forschung in der medizinischen Bildgebung zur Softwareentwicklung für medizinische Geräte und schließlich zur Führung von Entwicklungsteams.

Dabei ist mein Interesse an Menschen immer größer geworden. Wie funktioniert gute Zusammenarbeit? Warum entstehen Konflikte? Was bringt Menschen und Teams voran? Fragen, die mich inzwischen mindestens genauso beschäftigen wie technische Herausforderungen. Mein MBA und die Ausbildung im systemischen Coaching haben mir dabei noch einmal ganz andere Perspektiven eröffnet.

Die Neugier hört allerdings nicht mit dem Feierabend auf. Ich beschäftige mich gerne mit Technik, probiere Dinge aus und verliere mich auch mal in einem kleinen Projekt. Gerade durch KI lassen sich inzwischen Ideen verwirklichen, für die früher schlicht die Zeit gefehlt hat. Heute sind es eher die Token. Ob Hausautomation, Rezeptdatenbank oder Gartenbewässerung: Irgendetwas gibt es eigentlich immer zu tüfteln.

Aber natürlich gibt es auch ein Leben abseits des Bildschirms. Zeit mit meiner Familie, auf dem Fahrrad, hinter dem Herd, mit der Kamera oder bei einem Spaziergang durch den Wald.

Diese Seite ist ein kleiner privater Einblick in das, was mich beschäftigt und was mich auf meinem Lebensweg begleitet hat.


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Informationen zu meinem systemischen Coaching und meiner Arbeit mit Führungskräften findest du auf steckmann.eu.